Antonie Fach2017-04-21T15:58:27+00:00

Antonie Fach

Managerin bei BwConsulting

Mein Job als Inhouse Consultant:

Im Unternehmen bin ich seit April 2009 und habe in dieser Zeit schon in mehreren Fachteams gearbeitet. Als Spezialistin für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen war ich aber nicht nur in Beratungsprojekten unterwegs, vielmehr unterstützte ich auch die Erstellung interner Frameworks für dieses Themengebiet. Seit Januar 2017 leite ich ein Projekt, mit dem die Bereitstellung von Infrastruktur für die Auslandseinsätze der Bw verbessert wird. Für mich ist das eine neue, herausfordernde Aufgabe.

Meine täglichen Herausforderungen:

In meinem Spezialgebiet Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen geht es insbesondere um die Erstellung von Wirtschaftlichkeitsvergleichen und -nachweisen sowie um die Durchführung von „Begleitenden Erfolgskontrollen“ als Review- und Controllinginstrument. Diese Kompetenzen bringe ich vor allem in Reorganisationsprojekte des Verteidigungsministeriums ein, wenn es beispielsweise darum geht, ob bestimmte Leistungen weiterhin intern durch die Bw erbracht oder an externe Dienstleister vergeben werden sollen.

Darum arbeite ich gern als Inhouse Consultant:

Vielleicht kann man es so formulieren: Nach meiner Erfahrung trifft man als Inhouse-Berater auf eine andere Akzeptanz beim Projektpartner. Weil er weiß, dass auch ich letztlich der gleichen Organisation angehöre und ihren Zielen verpflichtet bin. Außerdem liefern wir nicht nur Konzepte, sondern wir setzen unsere Empfehlungen auch in der Praxis um. Diese Akzeptanz ermöglicht ein unverkrampftes, vertrauensvolles Zusammenarbeiten.

Was mir als Inhouse Consultant in meinem Unternehmen besonders gefällt:

Für mich an erster Stelle: Dass die BwConsulting ein Inhouse-Beratungsunternehmen mit einer festen, projektunabhängigen Finanzierungsbasis ist. Denn dies ermöglicht es mir, ohne Akquisedruck mit meinen Kunden zusammenarbeiten und auf sehr spezifische Rahmenbedingungen eingehen zu können – natürlich ergebnisorientiert, aber ohne ein bestimmtes Produkt verkaufen zu müssen, wie ich es andernorts durchaus erlebt habe. Zudem schätze ich die Art, wie unsere Matrix-Organisation gelebt wird: Neben Projekten, die ich längere Zeit begleite, sind kurzfristige Unterstützungsleistungen in anderen Themen Normalität.

Mein Leben vor dem Einstieg in die Inhouse Beratung:

Nach dem Abitur absolvierte ich zunächst eine Ausbildung zur Industriekauffrau bei der HOCHTIEF AG. Anschließend arbeitete ich dort noch ein halbes Jahr und begann dann mein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Baubetriebslehre, insb. Öffentlich-Private-Partnerschaften (ÖPP). Durch meinen Professor kam ich zu einem ÖPP-Beratungsunternehmen in Bonn. Dort beriet ich Kommunen hinsichtlich möglicher ÖPP-Hochbauprojekte; mein Beratungsschwerpunkt: Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen. Nach drei Jahren bewarb ich mich 2009 hier im Unternehmen, weil seinerzeit Spezialisten für die Durchführung und methodische Weiterentwicklung von Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen gesucht wurden.

Was ich in meiner Freizeit mache:

Am liebsten verbringe ich meine freie Zeit mit meinem Mann und meinen beiden Töchtern. So oft es geht reisen wir mit dem Wohnmobil, erkunden neue Orte und Kulturen. Mutter-Sein und Beraterin-Sein kann ich glücklicherweise ganz gut unter einen Hut bringen – natürlich gibt es Hochphasen in den Projekten, in der Regel kann ich meine Arbeitszeit aber recht flexibel gestalten.