Roman Bossong

Senior Specialist Commercial Excellence, BASF Management Consulting

Mein Job als Inhouse Consultant:

Im Januar 2016 bin ich zu BASF Management Consulting gewechselt. Aktuell bin ich Senior Specialist im Bereich Commercial Excellence und verantworte ein bis zwei Kundenprojekte. Zusätzlich betreue ich ein internes Projekt. Aktuell entwickeln wir beispielsweise ein Portfolio für schnelle, kleine Projekte mit hohem Added-Value („Fast Track Projects“). Als Projektmanager bin ich Drehbuchschreiber und Regisseur, das Gesicht zum Kunden – und Mentor für meine jüngeren Kollegen.

Meine täglichen Herausforderungen:

Eine Besonderheit bei BASF Management Consulting: Wir arbeiten cross-practice. Das heißt: Als Spezialist für Commercial Excellence mache ich regelmäßig auch Projekte anderer Practices, zum Beispiel zu Post Merger Integration oder Restructuring. Die Teams bestehen dann aus spezialisierten Beraterkollegen in diesen Themen – und einem selbst als Neuling. Eine optimale Umgebung, um intensiv zu lernen und den fachlichen Horizont zu komplettieren.

Darum arbeite ich gern als Inhouse Consultant:

Vieles spricht für Inhouse-Consulting, gerade im Vergleich zum klassischen, externen Consulting:

Inhouse Consulting bietet die Möglichkeit, echte Nähe zum Clienten aufzubauen. Trotz der rund 114.000 Mitarbeiter ist die BASF im Kern überschaubar. Man trifft sich immer zweimal, mindestens. Das Netzwerk wächst quasi von allein – und die ehemaligen „Clienten“ bleiben Kollegen, mit denen man sich auch Projektende immer wieder gerne zum Lunch trifft.

Ein weiterer echter Pluspunkt ist die Diversität und Seniorität der Beraterkollegen. Das Gros der Kollegen sind erfahrene Berater und kommen von großen Strategieberatungen bis hin zu spezialisierten Boutiquen. Mit fünf Offices auf allen Kontinenten sind die Teams in aller Regel auch international besetzt. Die Hierarchie ist bewusst flach gehalten, so dass man sich in den Teams immer auf Augenhöhe begegnet. All das schafft ein ganz besonderes, positives Arbeitsklima.

Nicht zuletzt muss ich noch auf die Work-Life-Balance hinweisen: Nachdem bei mir die Familienplanung in Fahrt kam, war für mich persönlich die Work-Life-Balance bei einer externen Beratung nicht mehr tragbar. Beim Inhouse Consulting ist das hingegen kein Problem. Sicher, auch hier gibt es intensive Phasen, aber berufliche Reiseaktivität und Privatleben lassen sich deutlich besser vereinbaren und planen.

Was mir als Inhouse Consultant in meinem Unternehmen besonders gefällt:

Als weltweit größtes Chemieunternehmen bietet die BASF ein besonders breites Spektrum an spannenden Fragestellungen und beruflichen Chancen.

Mit 14 Business Units beliefert die BASF so ziemlich jede Industrie in jedem Land dieses Planeten. Das macht die Arbeit des Beraters immer aufs Neue herausfordernd und abwechslungsreich, da man sich immer wieder in neue Industrien und neue Fragestellungen hineindenken muss.

Als Inhouse-Berater hat man dazu die einmalige Chance, viele der Business Units und Funktionen aus erster Hand kennenzulernen – um dann an der richtigen Stelle das Lager aufzuschlagen und beruflich den nächsten Schritt zugehen.

Hinzu kommt das sensationelle Betriebsklima der BASF, mit einem hohen Maß an Sachlichkeit, Lösungsorientierung und Hilfsbereitschaft auf wirklich allen Ebenen. Vielleicht liegt es daran, dass die BASF durch die Vernunft und Neugier der Naturwissenschaftler geprägt ist, die einem hier überall begegnen.

Mein Leben vor dem Einstieg in die Inhouse Beratung:

Nach dem BWL Studium an der Universität Mannheim habe ich acht Jahre für eine spezialisierte Managementberatung gearbeitet, zuletzt als Principal.

Was ich in meiner Freizeit mache:

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten in meiner Heimatregion: Die Pfalz gilt nicht umsonst als die Toskana Süddeutschlands – mit vielen Möglichkeiten für die ganze Familie. Meine persönlichen Favoriten sind Mountainbiking im Pfälzer Wald, Cabriofahren und Weinfeste genießen.